Alila Hinu Bay – Natur, Stille und unvergessliche Momente
Der Süden Omans ist wild, unberührt und weit. Inmitten dieser Kulisse, fernab von Lärm und Menschenmengen liegt ein 45 Hektar großes Areal, das Alila Hinu Bay, welches trotz der Weitläufigkeit nur 96 Zimmer und 16 Villen aufweist – eine bewusste Entscheidung für Exklusivität und Ruhe. Hier scheint die Zeit anders zu fließen, die Geräusche der Zivilisation weichen dem Flüstern des Windes und dem sanften Rauschen der Wellen. Wer hierherkommt, sucht nicht das Spektakel, sondern die Stille – und findet sie in jeder Facette. Unsere Tage sind geprägt von Momenten, die sich nicht planen lassen. Eindrücke, die sich nicht in eine übliche Reiseroutine pressen lassen. Es ist das Zusammenspiel aus Natur, Ruhe und persönlichen Erlebnissen, das diesen Ort für uns so besonders macht.

Ankunft – Eine Reise in die Gemächlichkeit
Nach einem einstündigen Flug von Maskat nach Salalah werden wir von unserem Fahrer mit gekühlten Tüchern und Wasserflaschen begrüsst. Unsere Kinder lassen sich von der Müdigkeit des frühen Morgens einholen, während wir auf der Fahrt die Landschaft an uns vorbeiziehen lassen. Die Landschaft ist karg, weit, und doch voller Nuancen – mal durchziehen schroffe Felsen das Panorama, mal breiten sich unendliche Weiten aus. Doch schon in ein paar Monaten sieht es hier ganz anders aus, denn im Sommer gleicht Salalah einer grünen Oase. Kein Schild kündigt unser Ziel an – es liegt einfach in dieser ungezähmten Kulisse, wie ein natürlich gewachsener Teil der Landschaft.

In der Lobby empfängt uns eine gedämpfte Stille. Keine überladene Begrüßung, kein künstliches Spektakel. Ein freundlicher Blick, ein erfrischender Granatapfelsaft. Die Architektur ist bewusst zurückhaltend – helle Wände, dunkles Holz, schlichte Möbel. Kein Schnickschnack. Während sich meine Frau den Formalitäten des Check-Ins widmet, schweift mein Blick über die Terrasse bis zum Horizont. Ankommen bedeutet hier nicht nur physische Präsenz, sondern ein Abwerfen des Alltags.

Unsere Villa – Ein Ort nur für uns
Die Tür schließt sich hinter uns, und es ist still. Unsere Villa ist großzügig, doch ohne überflüssigen Prunk. Die Farben greifen die Umgebung auf – sanftes Beige, warme Erdtöne, heller Stein. In einer kleinen Box auf dem Schreibtisch liegen sorgfältig ausgewählte Annehmlichkeiten: Insektenschutz, Gesichtsspray, After-Sun. Sonnenhüte warten darauf, getragen zu werden. Ein Zeichen durchdachter Gastfreundschaft, das sich in vielen Details widerspiegelt. Unsere Kinder haben das Highlight der Suite entdeckt und stürmen direkt nach draußen.


Der individuell beheizbare Pool ist ihr Paradies. Sie springen, tauchen, lachen. Wir lassen uns auf den Liegen nieder, spüren die Wärme des Steins unter uns, den leichten Wind, der von der Küste herüberweht. Der Pool wird zu einem festen Bestandteil unserer Tage. Morgens der erste Sprung ins Wasser, abends eine letzte Runde, bevor die Nacht anbricht. Beim Blick zum Meer fallen mir die einzelnen, wie zufällig platzierten, bräunliche Steineier ins Auge, die im gesamten Areal hier und da zu finden sind. Ich mache mich auf, den Inhalt unserer Koffer in die im Badezimmer befindlichen Schränke zu verstauen und entdecke dabei die im Außenbereich freistehende Badewanne. Der Anblick derselben lässt mich bereits in ein warmes Schaumbad unter Sternenhimmel tauchen und etwas weiter entfernten sanften Wellen des Meeres lauschen.




Kulinarik – Genuss mit Blick aufs Meer
Im „The Orchard“ beginnt der Tag mit einem Frühstück, das die Aromen Omans aufgreift. Lokale Morgengerichte, heimischer Honig, saftige Früchte aus dem eigenen Garten. Unsere Kinder lieben es, sich durch das Angebot zu probieren – ein morgendliches Ritual, das auf der Schattenseite der Restaurantterrasse mit Ausblick über das Areal noch entspannter wirkt. Meine Favoriten sind die unterschiedlich zubereiteten Eiergerichte mit Avocadoaufstrichen.
Mittags zieht es uns zum „Seasalt“. Praktischerweise befindet sich dieses direkt neben dem Family Infinity Pool, so stürzen sich die Kinder zwischen den Gängen immer wieder in das Kühle nass und testen sich begeistert durch die gesamte Kinderkarte. Besonders die Edamame haben es ihnen angetan, aber auch die knusprigen Hähnchenstücke verschwinden in Windeseile. Wir lassen uns in der Zwischenzeit zarte gegrillte Spieße und Variationen von Dim Sum schmecken, während eine sanfte Brise vom Meer herüberweht. Der Poolbereich ist nie überfüllt, das Servicepersonal aufmerksam und unaufdringlich – genau die Art von entspannter Kulinarik, die wir uns wünschen. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Ratnesh, für den wir uns wünschen seine Karriere weiterhin mit so viel Engagement und aufrichtiger Hingabe zu verfolgen.



Familienzeit – Freiheit und Entdeckung
Unsere Tage folgen einem einfachen Rhythmus: Morgens planschen die Kinder im privaten Pool unserer Villa, mittags genießen wir die Zeit im Family Infinity Pool am „Seasalt“, am Nachmittag geht es an den Strand. Dort ist der Sand weich und warm, das Wasser der arabischen See angenehm lockend. Unsere Kinder rennen barfuß, graben tiefe Löcher, bauen Burgen und lassen sich lachend von den Wellen umspülen. Besonders begeistert sind sie von den frischen Kokosnüssen, die sie am Strand trinken – schon immer ihr Lieblingsgetränk und der perfekte Durstlöscher. Sie bringen ihre leeren Schalen zurück und bestellen Nachschub, während wir ihnen dabei zusehen, wie sie den Geschmack genießen, als bräuchte es sonst nichts.



Den Kidsclub besuchen sie nur für wenige Stunden, aber diese Zeit wird intensiv genutzt. Beide versuchen sich künstlerisch an der großen Tafelkreidewand, jedoch zieht es unsere Tochter dann doch mehr zu den Magnetspielzeugen, um an mannshohen, Verzeihung Damenhohen Türmen zu tüfteln. Unser Filius hingegen folgt seiner Leidenschaft die vorhandenen Go-Karts mit sagenhafter Präzision um die Säulen des Spielraums in einem von mir entworfenen Rennkurs zu steuern. Die Betreuerinnen sind herzlich, die bestehende Sprachbarriere eine Nebensächlichkeit. Kinderlächeln und Begeisterung gelten als Universalsprache. Es sind kleine Momente des Eintauchens in eine andere Umgebung, doch das wahre Abenteuer findet für unsere Kinder draußen statt – am Wasser, im Sand, unter der Sonne.


Entdeckt die Schönheit der Küste Omans im atemberaubenden Alila Hinu Bay, gelegen zwischen dem Arabischen Meer und dem Dschibal Dhufar.
Alila Moments – Begegnungen mit Natur und Kultur
Die besonderen Erlebnisse im Hinu Bay werden als Alila Moments geführt, die sich in die Bereiche Entdeckung, Kulinarik, Freizeit und Wellness gliedern. Wir durften aus dem reichhaltigen Angebot folgende Momente miterleben:
Ausflug ins Wadi Darbat: Die Fahrt führt uns eine Stunde lang durch die karge, felsige Weite Dhofars, die Umgebung ist von trockenen Berghängen geprägt. Doch plötzlich ändert sich die Szenerie: In einer Kurve kommen uns Kamele auf der Fahrbahn entgegen und nach ein bis zwei weiteren Fahrtminuten eröffnet sich direkt neben der Straße ein spektakulärer Anblick. Smaragdgrünes Wasser ergießt sich kaskadenartig über Kalksteinfelsen in einen Fluss. Inmitten der kleinen Wasserfälle bewegt sich stoisch eine Kamelherde, die sichtlich genussvoll ihre Reservois füllt.
Ein nicht gerade alltäglicher Anblick, der stark im Kontrast mit der sonst trockenen Umgebung steht. Zur Zeit des Khareef (Juni bis September) soll das gesamte Tal in grüner Pracht, liegen. Doch auch jetzt lohnt sich die Reise, wir wandern etwas den Kaskaden entlang vorbei an den Kamelen, bevor wir uns auf den Rückweg begeben, wo wir neben der Küstenstrasse mit Blick auf das arabische Meer picknicken.
Sprachkurs in Jabali:
Es gibt Sprachen, die man lernt, um sich zu verständigen – und es gibt Sprachen, die einen Einblick in die Identität eines Ortes geben. Jabali gehört zur zweiten Kategorie. Dieser nur gesprochene Dialekt unterscheidet sich vollständig vom klassischen Arabischen und wird ausschließlich in den Bergregionen Dhofars verstanden.
Unsere ersten Versuche sind holprig. Hobor? – „Wie geht es Ihnen?“ – klingt aus unserem Mund noch ungewohnt. Hobochar, die Antwort darauf, rollt etwas leichter von der Zunge. Unsere Sprachlehrerin Adhwa ermutigt uns lächelnd, als wir versuchen, unsere Namen vorzustellen. Unsere sprachlichen Ergüsse sind in der kurzen Zeit limitiert, jedoch unser Ziel eine Kultur auf intimerer Ebene zu erleben und den Zugang zu etwas Verborgenen zu erhalten, ist der eigentliche Erfolg.
Bananen-Chips Kochkurs: Bananen sind für uns ein alltägliches Nahrungsmittel, doch hier lernen wir ihre Vielseitigkeit neu kennen. Unter der Anleitung von Chef Prakash erfahren wir, dass ungespritzte Bananen sogar mit Schale verarbeitet werden können – eine Information, die unser Verständnis für Lebensmittel verändert.
Wir probieren verschiedene Zubereitungen aus: knusprig, scharf, süß. Besonders beeindruckend ist die Kombination aus Chili und Banane – eine unerwartete Balance zwischen Schärfe und natürlicher Süße. Doch unser Favorit bleibt die in süßem Teig gebackene Variante: außen goldbraun, innen weich und aromatisch.
Kamelmilch-Cocktails: Die omanische Küche überrascht mit ungewohnten Aromen und Texturen, doch die größte Neuentdeckung für uns ist die Kamelmilch in Cocktails. Ihr hoher Fettgehalt verleiht den Getränken eine samtige Konsistenz, die sich in Kombination mit Dattelsirup und Gewürzen angenehm harmonisch anfühlt.
Während Barchef Darshana uns verschiedene Variationen serviert, probieren wir neugierig. Der Geschmack ist reichhaltig, leicht süßlich und überraschend mild. Ich bleibe am Ende doch bei den fruchtigen Mocktails der Kinderkarte, doch der Versuch dieses traditionelle Produkt zu integrieren, übt eine gewisse Faszination aus.
Omani Fladen Backkurs: Brot ist in jeder Kultur ein Grundnahrungsmittel, doch hier hat es eine eigene Identität. Der omanische Fladen wird mit reichlich Kamelbutter hergestellt, was ihm eine blättrige, fast blätterteigartige Konsistenz verleiht.
Wir rollen den Teig aus, falten ihn, wiederholen den Vorgang mehrmals. Ähnlich unserem Palatschinken wird dieser anschließend in einer Art Pfanne gebacken. Als wir den ersten Fladen brechen und mit gewürzter Butter und omanischem Honig genießen, verstehen wir, warum dieses Rezept seit Generationen weitergegeben wird.


Body-Peeling Workshop im Alila Spa: Das Spa im Alila Hinu Bay steht für mehr als nur Entspannung – es geht darum, die Kraft natürlicher Zutaten bewusst zu erleben. Bei einer Tasse Granatapfel-Eistee lernen wir, welche Wirkung Kakao, Rosenwasser, Weihrauch, Ingwer und Zimt auf die Haut haben.
Wir legen selbst Hand an und mischen unser eigenes Peeling, testen verschiedene Kombinationen und erleben, wie ein simpler Mix aus Zimt und anderen natürlichen Zutaten sofort eine spürbare Wirkung hinterlässt. Es ist ein Ritual, das nicht nur den Körper, sondern auch den Geist erfrischt.
Kajaking mit Flamingos: Hinter der Bucht des Resorts verbirgt sich eine Lagune – ein flacher, ruhiger See, kaum tiefer als 50 cm. Die Kajaks liegen bereit, und nach einer kurzen Einweisung gleiten wir hinaus aufs Wasser.
In der Mitte der Lagune stehen sie – Flamingos, bewegungslos im flachen Wasser, ihre schlanken Körper in der untergehenden Sonne rosafarben schimmernd und Ihre Silhouetten sich auf der ruhigen Oberfläche spiegelnd. Wir paddeln vorsichtig weiter, darauf bedacht, diesen perfekten Moment nicht zu stören.



Out of the Ordinary – Besonderheiten, die das Alila Hinu Bay einzigartig machen
Nachhaltigkeit – Verantwortung mit Weitblick
Wie auch die anderen Alila-Häuser ist das Hinu Bay nach den EarthCheck-Standards gebaut und betrieben. Es wird darauf geachtet, die natürlichen, äußeren und kulturellen Gegebenheiten der Umgebung zu respektieren und nachhaltig in das Konzept des Resorts einzubinden. Die hauseigenen Obst- und Gemüsegärten sowie Gewächshäuser versorgen die Restaurants mit frischen Zutaten. Unsere Kinder sehen zum ersten Mal, wie Passionsfrüchte wachsen – eine kleine, aber prägende Entdeckung. In den Zimmern wird vollständig auf Einwegverpackungen und Plastik verzichtet, Wasser wird aufbereitet und wiederverwertet. Nachhaltigkeit wird hier nicht nur versprochen, sondern auf allen Ebenen gelebt.
Magische Begegnungen – Unverhoffte Naturerlebnisse
Nicht alle besonderen Momente werden aktiv beworben – einige davon entdeckt man einfach durch das Eintauchen in den Ort. Diese spontanen Begegnungen mit der Natur sind es, die Alila Hinu Bay so besonders machen: unaufgeregt, authentisch und unerwartet intensiv.
Die Größe des Areals – Raum für Ruhe und Rückzug
Aufgrund der limitierten Anzahl an Zimmern und Villen im Verhältnis zur Gesamtfläche des Areals wirkt das Alila Hinu Bay außergewöhnlich weitläufig. Anders als in überfüllten Resorts findet man hier jederzeit einen ruhigen Ort für sich. Der Adults-Only Infinity Pool bietet mit nur vier privaten Kuben auf jeder Seite Rückzugsmöglichkeiten, auch der beim „Seasalt“ gelegene Family Infinity Pool wirkt nie überfüllt. Zu keinem Zeitpunkt unseres gesamten Aufenthalts begegnen wir mehr als einer Handvoll Gäste.

Auch am Strand setzt sich dieses exklusive Gefühl fort. In der Bucht stehen lediglich 20 Sonnenschirme, jeweils für zwei Personen. Wer noch mehr Privatsphäre sucht, findet diese am anderen Ende der weitläufigen Bucht wo sich nur vereinzelt Sonnenschirme befinden – die Weite des Strandes und das Fehlen von Menschenmengen vermitteln das Gefühl, einen privaten Küstenabschnitt für sich allein zu haben.

Abschied mit Sehnsucht
Jeder dieser Alila Moments erzählt eine eigene Geschichte – nicht nur über den Oman, sondern auch über uns als Reisende. Es sind Erlebnisse, die uns verändern, die unseren Blick schärfen und die uns das Gefühl geben, nicht nur Gäste, sondern Teil dieses Landes zu sein – wenn auch nur für einen kurzen Augenblick.
Als unser Aufenthalt sich dem Ende neigt und wir ein letztes Mal den Blick über die unberührte Landschaft schweifen lassen, spüren wir, dass uns dieser Ort geprägt hat. Das Rauschen der Wellen, die Stille der Wüste, das Lachen unserer Kinder im Pool – all diese Eindrücke verweben sich zu einer Erinnerung, die bleibt. Und während wir die Koffer schließen und uns langsam in Richtung Heimat begeben, wissen wir: Der Oman hat uns berührt, und das Alila Hinu Bay wird uns immer rufen – als ein Versprechen, eines Tages zurückzukehren.

COCOfacts zu Alila Hinu Bay:
TEXT: Gerald Voggenberger FOTOS: Beatrix Voggenberger

Warum uns der Joolz Aer+ begeistert
Der Joolz Aer+ macht Reisen mit kleinen Kindern so viel einfacher und schöner! Egal um von der Villa zum Strand zu rollen oder die umliegenden Dörfer zu erkunden: der Große erfreute sich am Schieben eines Gefährtes und die Kleine fühlte sich wie eine Prinzessin. Besonders beeindruckt hat uns die Möglichkeit, die Sitzfläche komplett flachzustellen. So konnten unsere Kleine entspannt ihren Mittagsschlaf halten – ein Segen für jede Familie unterwegs.<br /> Ein echtes Highlight: Der Buggy lässt sich mühelos mit einer Hand auf- und zuklappen. Der große Stauraum bietet Platz für alles, was ihr für den Tag braucht. Und auch die Kabinen Tauglichkeit hat er bestanden:: wir haben ihn einfach im Flugzeug aufgeklappt, unsere schlafende Tochter sanft<br /> hineingelegt und sind ganz entspannt aus dem Flieger gerollt.</p> <p>Kurz gesagt: Der Joolz Aer+ vereint Komfort, Praktikabilität und Stil und macht jeden Familienausflug zu einem entspannten Erlebnis. Einmal ausprobiert, werdet ihr ihn nicht mehr missen wollen!

Ucon Acrobatics - Backpacks für ein Familienabenteuer
Kennt ihr das? Ihr seid mit den Kids unterwegs, habt alles dabei – aber sobald ihr an Windeln oder Sonnencreme wollt, müsst ihr erst den halben Rucksack ausräumen? Genau das bleibt euch mit dem Yuto Medium Backpack von Ucon Acrobatics erspart! Die clevere Tiefe sorgt dafür, dass Brotdosen aufrecht stehen, Wasserflaschen passen perfekt in die Seitentaschen und durch den langen Reißverschluss auf der Rückseite kommt ihr ohne Wühlen an alles ran. Selbst an heißen Tagen war der Tragekomfort top – leicht, angenehm auf den Schultern und nie drückend.<br /> Für alles, was schnell griffbereit sein muss – Handy, Sonnenbrille oder Snacks – hatten wir die Jona Umhängetasche dabei. Klein, aber superpraktisch und mit genug Platz für all das, was man ständig braucht. Beide Taschen sind aus recyceltem PET, wasserdicht und sehen einfach gut aus – egal ob City-Trip oder Strandurlaub. Für uns die perfekte Kombi für unterwegs – praktisch, stylisch und nachhaltig!