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Cardamom House Kenia

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Kenia

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Persönliches Hideaway

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Direkt am Meer

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kulinarisches Erlebnis

Pittoreskes Hideaway im Swahili Stil

Das Cardamom House am Vipigno Beach in Kenia ist eine Entdeckungsreise mit jeder Menge Liebe zum Detail. Viele kleine versteckte Orte und Plätze sowie die umwerfend schöne Umgebung, mit dem Meer direkt vor der Nase, machen es zu einem Platz, der einem einnimmt. Dazu kommen kulinarische Highlights und eine große Portion Ruhe. Viel unternehmen kann man hier allerdings auch. Aber nur wenn man will, müssen tut man hier gar nichts.

CardamomHouse_Sundowner

Das Ankommen

Das Cardamaom Haus liegt cirka 1,5 Autostunden nördlich von Mombasa. Es sind zwar nur 46 Kilometer zurückzulegen, aber durch den starken Verkehr dauert die Fahrt ein wenig länger. Auf den letzten Kilometern fährt man durch kleine Siedlungen und Villages. Der Weg zum Boutiquehotel ist für uns schon wie eine kleine Sightseeing-Tour. Wenn sich dann das bewachte Tor zum Hotel öffnet, betritt man eine neue Welt. Eine Oase der Ruhe und Leichtigkeit mit unheimlich freundlichen und zuvorkommenden Mitarbeitern. Fünf Tage dürfen wir uns von diesem Zauber umgeben.

CardamomHouse_House
CardamomHouse_House_Lobby
CardamomHouse_House_Lobby
CardamomHouse_House_Lobby

Die Zimmer

Im Cardamom House ist alles herrlich privat, es gibt hier insgesamt nur zehn Gästesuiten. Genauer gesagt acht Suiten und zwei Penthouse-Suiten. Wir dürfen eine der beiden Penthouse-Suiten im Haupthaus bewohnen. Der Style und die Stimmung trifft sofort in unser Bulls Eye. Die Suite ist sehr großzügig dimensioniert. Ein Schlafzimmer mit Schreibtisch, ein riesiger begehbarer Schrankraum und ein großes Bad mit zusätzlicher Außendusche sowie Außenbadewanne gehen fließend und doch voneinander abgetrennt ineinander über. Eine kleiner privater Terrassenbereich ist eine große Terrasse eingebettet, die man sich mit den Bewohnern der zweiten Penthouse-Suite teilt. Auf den Outdoor-Betten hat man unfiltrierten Blick auf die darunter liegende Gartenanlage und das Meer. Fenster gibt es hier keine. Mit Holzjalousien macht man den Raum blickdicht. Unsere erste Befürchtung, dass dadurch vielleicht unerwünschtes Getier unsere Suite betritt oder befliegt bewahrheitet sich nicht. Bis auf den einen oder anderen Gecko (in südlichen Gefilden normal) hat sich kein Tier zu uns verirrt. Das Design ist wunderbar reduziert, der fugenlose Betonboden macht eine angenehme und saubere Optik sowie Haptik. Die bunten Decken, Sitzhocker und Teppiche frischen alles stimmig im Afro-Chic auf. Zweimal täglich wird das Zimmer serviciert. Vor dem Schlafengehen wird ein großes Moskitonetz über dem Bett geöffnet und der Ventilator eingeschaltet. Die Klimaanlage in der Suite ist mit deren Größe nämlich überfordert.

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Das Hotel

Alles kann, aber nichts muss. Es gibt keine vordefinierten Essenszeiten oder Essensbereiche. Es schreibt einem niemand vor, was man anzuziehen hat. Hier läuft alles unkompliziert und gechillt. Wir bewegen uns fast den ganzen Tag barfuß. Das Herz des Hotels ist groß. Räumlich gesehen ist dies ein Barbereich im Inneren, der aber fließend mit dem Außenbereich verbunden ist. Eine Durchzugsbar, in der man auch immer einen Ansprechpartner findet. Auf einer angrenzenden großen Terrasse mit einem riesigen Holztisch kann man frühstücken, zu Mittag essen oder sich einfach mal gemütlich mit einem Buch in ein verstecktes Winkerl verziehen.

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Egal wo man hingeht, es gibt immer einen Platz zu entdecken, den man vorher noch nicht gesehen hat. Das coole daran. Man isst auch immer an einem anderen Ort (14 davon gibt’s offiziell) und das immer mit maximaler Privatsphäre und ohne Menschen auf direkten Nebentischen. Beim Abendessen geben wir an, wann wir am nächsten Tag den ersten Kaffee am Zimmer trinken möchten und wann wir was frühstücken wollen. Nach dem Frühstück geben wir unsere Wunschzeit fürs Abendessen bekannt. Die Location ist dann immer wieder eine Überraschung.

Das Essen

Das Essen selber ist afrikanisch-asiatisch angehaucht. Aufgrund der Tatsache, dass das Hotel direkt am Meer liegt, gibt es natürlich schwerpunktmäßig Fisch und Seafood. Fleisch gibt es fast keines. Die Zutaten und das Gemüse sind regional. Die Optik bzw. die Art und Weise wie die Speisen angerichtet werden ist wundervoll. Das Essen ist leicht und gesund. Auf Industriezucker wird verzichtet. Wir sind nach dem Essen immer satt, bei einem gleichzeitig guten Körpergefühl. Das Auge isst ja bekanntlich mit: Der Tisch ist stets wunderschön und liebevoll gedeckt. All die Orte an denen wir frühstücken oder zu Abend essen, umhüllen uns mit einer jeweils unterschiedlichen Magie. Unser Frühstückshighlight war die Mango-Smoothie-Bowl mit frischen Früchten und Nüssen. Mangos wachsen in dieser Gegend nämlich in Hülle und Fülle und schmecken göttlich. Wer Lust hat, kann dem Team auch beim Kochen über die Finger schauen. Die Küche ist offen.

Pool und Meer

Das Meer von oben betrachtet ist wundervoll und sorgt mit seiner Geräuschkulisse für Tiefenentspannung. Normalerweise sind wir auch die Meerbader. Im Cardamom-House haben wir uns allerdings für den Pool entschieden. Das Meer ist sehr steinig und der ein oder andere Seeigel könnte für eine schmerzvolle Überraschung sorgen. Es werden im Hotel Wasserschuhe angeboten, ohne die man nicht ins Meer gehen soll/darf. Auch Ebbe und Flut sind sehr ausgeprägt, so dass sich das Wasser oft mehrere hundert Meter weit zurückzieht. Der Pool ist hier allerdings kein Trostpflaster, sondern zählt zu unseren Top-Pools bislang. Mit einer Temperatur um die 30 Grad lässt er einem das Gefühl verlieren, wie lange man schon drinnen steht. Er ist sehr lang und lädt dadurch auch zum sportlichen Schwimmen ein. Umgeben ist er von Bougainvillea, deren Blüten mit dem Wind in den Pool fallen und für ein wundervolles Bild sorgen. Von der Infinity-Stirnseite kann man das Treiben im Meer beobachten. Ein wirklicher Traumpool mit wenigen und sehr gemütlichen Matratzenliegen.

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COCOtravel_CardamomHouse_Pool

Unternehmungen

Wassersport ist natürlich naheliegend. Kajaken und Schnorcheln ist nach Vereinbarung mit dem hauseigenen Guide jederzeit möglich. Man kann auch ein privates Training mit einem persönlichen Fitnesstrainer oder eine Massage buchen. Unser Highlight ist die Villagetour. Phoebe, unserer Betreuerin im Hotel, die in dem Village auch lebt, gibt uns einen spannenden Einblick in das Leben im Dorf. Im Hotel gibt es einen kleinen Turm, der sich besonders dafür eignet, bei einem Cocktail und kleinen Snacks den Sonnenuntergang zu genießen. Sofern er vor Ort ist, ist da auch gerne der Inhaber & Betreiber Mario Enzesberger mit dabei, ein gebürtiger Salzburger.

Wer Ruhe sucht, gerne flexibel in den Tag hineinlebt, gutes Essen liebt, am Pool chillt und Privatsphäre schätzt, wird das Cardamom House mit all seinen vielen wunderschönen Plätzen, wenigen Zimmern und superfreundlichen Mitarbeitern lieben.

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COCOfacts zum Cardamom House :

Exklusives Boutique-Hideaway: Mit nur zehn Suiten, darunter zwei Penthouse-Suiten, bietet das Cardamom House maximale Privatsphäre und eine intime Atmosphäre.

Lage am Vipingo Beach: Direkt an der kenianischen Küste, umgeben von tropischer Natur und mit atemberaubendem Meerblick.

Individuelles Dining-Erlebnis: Keine festen Essenszeiten oder -orte – Gäste genießen ihre Mahlzeiten an täglich neuen, liebevoll gestalteten Plätzen.

Kulinarischer Genuss: Afrikanisch-asiatisch inspirierte Küche mit frischen, regionalen Zutaten – gesund, leicht und raffiniert präsentiert.

Infinity-Pool mit Wow-Faktor: Von Bougainvillea umgeben, mit einer Temperatur um die 30 Grad, lädt der Pool zum endlosen Verweilen und Schwimmen ein.

Authentische Erlebnisse: Von Schnorcheln und Kajakfahren bis hin zur faszinierenden Villagetour mit Einblicken in das Dorfleben der Einheimischen.

Maximaler Komfort: Großzügige Suiten mit Außendusche und Badewanne, täglicher Service und durchdachte Details für ein einzigartiges Wohlfühlambiente.

Persönlicher Service: Gastgeber Mario Enzesberger und sein Team sorgen für eine entspannte, ungezwungene Atmosphäre mit herzlicher Gastfreundschaft.

Perfekt für Ruhesuchende: Ein Ort, an dem der Alltag verblasst, die Zeit langsamer vergeht und absolute Entspannung im Vordergrund steht.

TEXT& FOTOS Silvia Moser-Mittermair & Andreas Mittermair

 

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